:: FESTIVAL LEHRER ::

Alle Festivallehrer freuen sich diesen Sommer in Berlin mit Euch zu erleben!

Tango-Workshops mit international renommierten Lehrern, Shows, Milongas, Konzerte sowie viele weitere Aktivitäten werden während des 4-tägigen Festivals angeboten.

Festival Lehrer

↓ Augusto Balizano (Buenos Aires)
↓ Marianna Docampo (Buenos Aires)

↓ Claudio Gonzalez (Buenos Aires)
↓ Astrid Weiske (Berlin)
↓ Brigitta Winkler (Berlin/NYC)
↓ Rudy Vega (Lyon/Berlin)

↓ Amir Giles (London)

↓ Scarlett von Boor & Ingrid Meurers (Hamburg)

↓ Javier Cura (BsAs)
↓ Lucas de Buenos Aires (Boston/BsAs)

Special Artists

↓ Adriana Perez Frossasco (Buenos Aires)
↓ Maximiliano Maritno Ávila (Buenos Aires)

 

Augusto Balizano


 

:: Augusto Balizano (Buenos Aires) ::

Nach seinem Diplom als Grafikdesigner an der Universität Buenos Aires im Jahr 1997 begann Augusto seine Tanzkarriere als Lehrer und Performer mit Claudia Bozzo in Buenos Aires. Er studierte intensiv Tango bei Claudio González, Partnerarbeit bei Carina Passaglini und Contemporary Dance bei Soledad Pérez in Buenos Aires.

Er wurde Mitglied der Theater-Company Caviar unter der Leitung von Jean Francois Casanovas und wirkte in den Stücken "Viva Caviar" und "Hot Vudú" mit. Er arbeitete als Co-Director der Company La Terna neben Pacha Brandolino und entwickelte sein erstes Tanztheaterstück mit Tango Musik “Quien es Medea?”

Augusto ist Mitglied der Tanz-Company Propuesta 5 und wurde gemeinsam mit Miguel Moyano als erstes offen schwules Tango-Tanzpaar weltweit bekannt. Sie tourten gemeinsam durch Europa (Deutschland, England und Italien) und waren Gast auf internationalen Queer Tango Festivals in Hamburg, Stockholm und Kopenhagen.

2002 begann Augusto die erste Queer Milonga "La Marshall" in Buenos Aires, die mittlerweile zweimal wöchentlich beliebter Anziehungspunkt queerer und heterosexueller TangotänzerInnen ist, die Tango auf eine freie, ungezwungene Weise tanzen möchten, jenseits sexueller- und Rollenpräferenzen. 2007 gründete er gemeinsam mit Mariana Docampo und Roxana Gargano das erste Queertango Festival in Buenos Aires.

www.lamarshall.com.ar

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Mariana Docampo

 

:: Marianna Docampo (Buenos Aires) ::

Gemeinsam mit Augusto ist Marianna die Initiatorin des ersten internationalen Queer Tango Festivals in Buenos Aires, das 2007 aus der Taufe gehoben wurde und seitdem ein wichtiges und aus der argentinischen Tangokultur nicht mehr wegzudenkendes Festival geworden ist.

Neben ihrem Festivalengagement schloss sie ihren Master in Literatur mit dem Schwerpunkt „Gender Studies“ an der Universität Buenos Aires ab. Sie veröffentlichte zwei Romane "Al borde del Tapiz" und "El Molino". Darüber hinaus ist sie Autorin des Online-Magazins “What is Tango Queer”, das in vielen weltweiten Magazinen veröffentlicht worden ist, u.a. in Con-versiones Magazine, EA Magazine, Form Magazin in 9 Bögen.

Sie studierte Tango mit verschiedenen angesehenen Lehrern in Buenos Aires (Tango Salón, Milonguero- und Nuevo Stil) und tanzte jahrelang auf den traditionellsten Milongas der Stadt. Basierend auf ihren Erfahrungen im traditionellen Tango begann sie, die Möglichkeiten des Rollenwechsels während des Tanzens mit der Idee der gleichberechtigten Kommunikation zwischen den Tanzpartnern zu erforschen und zu entwickeln.

Seit 2005 organisiert Marianna in Buenos Aires verschiedene Unterrichtsangebote für Queere TanzerInnen, Praktikas und Milongas (Milonga de Mujeres, Prácticas Tango Queer, Milonga El Desvío). Sie folgte Einladungen zu den internationalen Queer Tango Festivals nach Hamburg (2006) und Kopenhagen (2009). Darüber hinaus hat sie als Gastlehrerin in Stockholm, Berlin, Nizza, Marseille, London und Brighton unterrichtet.

www.tangoqueer.com
buenosairestangoqueer.blogspot.com

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Claudio Gonzalez


  :: Claudio Gonzalez (Buenos Aires) ::

Als Kind versteckte sich Claudio immer hinter dem Nachttisch wenn ein Tango erklang. Während seiner Teenagerzeit sah er seine Eltern oft beim Tangotanzen zu und entdeckte seine Liebe für den Tango. Sein Vater war sein erster Tangolehrer und führte ihn zu einem der großen Tangotänzer seiner Zeit: Antonio Todaro.

Mittlerweile hat sich Claudio zu einem professionellen Tänzer mit einer erstaunlichen Bühnenpräsenz weiterentwickelt und hat auf einigen der wichtigsten Bühnen der Welt bemerkenswerte Arbeit geleistet: bei Schubert Theaterauf. am Broadway, Kodak in LA, USA, el Jackie Gleason in Miami, Teresa Carreño de Caracas und erhielt eine Einladung zu "Tangokinesis" unter der Leitung von Ana Maria Stekelmann. Sein Mitwirken in den größten Shows des Argentinischen Tangos, wie z.B. "Tanguera" oder "Forever Tango" gab ihm die Möglichkeit, verschiedene Stile auszuprobieren, ihre Vielseitigkeit als Interpret auszudrücken und eine Bühnenkreativität zu entwickeln, die in vielen choreografischen Arbeiten zu erkennen ist.

Die Verbindung und Fusion verschiedener Tanzgenres mit Zeitgenössischem Tanz und Jazz spielen dabei eine große Rolle. Dieser spezielle Stil stellt ein Markenzeichen dar, das ihn als Repräsentanten der großartigen Möglichkeiten des argentinischen Tangos auszeichnet.

Claudio ist, gemeinsam mit seiner Partnerin Melina Brufman, ein gerngesehener Gastlehrer auf verschiedenen internationalen Tangofestivals wie z.B. CITA, Festival Metropolitano und war 2007 auch zu Gast in Berlin zum renommierten Berliner Tangofestival.

www.tangopulenta.com

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Astrid Weiske


 

:: Astrid Weiske (Berlin) ::

Seit mehr als 16 Jahren tanzt und studiert Astrid Weiske Tango Argentino und ist weltweit bekannt für ihr facettenreiches Führen. Ihr Tanz ist geprägt von großer Kreativität in der Improvisation und musikalischen Interpretation. Astrid tanzt und unterrichtet beide Rollen und ist bekannt als Tänzerin beider Stilrichtungen - Milonuero und Nuevo.

Seit vielen Jahren unterrichtet sie Tango Argentino in Berlin Kreuzberg im PHYNIXtanzt und weit über Berliner Grenzen hinaus. Astrid Weiske tourt als Gastlehrerin in Deutschland und folgte Einladungen u.a. nach Buenos Aires, New York, San Francisco, Montreal, Paris, Brighton UK. Sie war Gastlehrerin bei dem Queer Tangofestival 2009 in Kopenhagen, beim Phantastango Festival Phännerhall 2010 und zuletzt beim Queer Tangofestival 2010 in Buenos Aires.

Maßgeblich beeinflusst haben Ihr tiefes Verständnis für den Tango, ihren Tanz- und Unterrichtsstil, vor allem die intensive und kontinuierliche Arbeit mit: Brigitta Winkler, Gustavo Naveda y Giselle Anne, Cecilia Gonzalez, Chicho Frumboli, Pablo Pugliese y Noel Strazza und Tomas Howlin.

Astrids Unterrichtsstil basiert auf Achtsamkeit, Analyse der natürlichen Bewegung in Kombination mit Struktur, Technik, der Verbindung des Paares und der musikalischen Interpretation. Ihr Ziel ist es, in Verbindung zur Musik einen konstanten Dialog zwischen der/dem Führenden und der/dem Folgenden zu etablieren. Ihre Erfahrungen mit Körperarbeit und Contact Improvisation fließen in ihren Unterricht mit ein.

Aufgeschlossenheit für neue Aspekte im Tango Argentino und Verbindung mit anderen Tanzformen, z. B. dem Modern Dance und der Contact Improvisation, sind ihr wichtig. Gemeinsam mit unterschiedlichen TänzerInnen arbeitet Astrid an choreografischen Interpretationen und Tanztheaterprojekten und bietet neben den regelmäßigen Kursen auch Workshops zu verschiedenen Themen und Aspekten im PHYNIXtanzt an.

Seit 2005 engagiert sie sich, durch verschiedene Lehrangebote, Einladung von Gastlehrern und regelmäßigen Queer Milongas, eine Queere Tangokultur in Berlin zu etablieren.

www.queertango-berlin.de
www.tango-astrid.de

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Brigitta Winkler


 

:: Brigitta Winkler (Berlin/NYC) ::

Brigitta Winkler ist einer der ausergewöhlichsten und begnadesten Tango Lehrerinnen ihrer Zeit. Ihre Liebe gilt der Traditon und Innovation im Tango gleichermassen und tanzt und unterrichtet seit mehr als 25 Jahren.

Sie ist eine gefragte Lehrerin und unterichtet auf Festivals weltweit u.a. in den USA, Deutschland, Italien und Russland.

Brigitta startete anfang 1980 in Buenos Aires unter anderem mit Eduardo Arquimbau und Antonio Todaro. Auf Ihrem tänzerischem Weg entdeckte sie Authentic Movement und Body-Mind-Centering, das sie in Ihre Unterrichtsmethodik integriert und machen sie zu einer der inspirierenden Persönlichkeiten in der heutigen Tangowelt.

Mitte der 90iger Jahre gründete sie mit 5 anderen Tangotänzerinnen die Company "TangoMujer", und tourte Erfolgreich in den USA und Deutschland.

Brigitta hat gemeinsam mit ihrem geschätzen Kollegen Toma Howlin (BsAs/Monreal) ein Teachertraing entwickelt und bietet ein fundiertes Fortbildungsprogramm für TangolehrInnen an.

www.brigittatango.de

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Rudy Vega   :: Rudy Vega (Lyon/Berlin) ::

Rudy ist ein junger talentierter Tangotänzer aus Lyon, der dort vor sechs Jahren das Tangotanzen für sich entdeckte. Schon nach einigen Monaten entschied er sich, in die größere Tangoszene nach Paris zu wechseln. Von dort aus begann er quer durch Europa zu reisen und Festivals und Marthons zu besuchen. Diese Zeit gab ihm neue Ideen im Tanz und er kehrte nach Lyon zurück, um dort 3 Jahre Tango zu unterrichten.

Rudy arbeitete mit verschiedenen Maestros wie z. B. Claudia Codega und Estaban Moreno oder Diego "Pajaro" Riemer um seine Fähigkeiten zu erweitern und entwickelte in dieser Zeit seine eigenen pädagogischen Konzepte.

Von Beginn an lernte er beide Tanzrollen und entwickelte eine besondere Liebe für die Rolle des Folgenden. Heute ist er wohl der am meisten begabte männliche Folgende in Europa und wird dafür überall geschätzt. Er entwickelte eine hohe Sensibilität für die Dynamik im Tanz. Yoga, Pilates oder Gymnastik bereichern sein Körperverständnis.

Präzision, Komfort und Musikalität sind Rudys Anliegen im Tanz und Unterricht, aber über allem steht: SPASS.

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Amir Gilles


 

:: Amir Giles (London/UK) ::

Seit seinem Abschluss an der Rambert School of Ballet and Contemporary Dance in Twickenham/UK verbindet Amir verschiedene soziale Tanzformen in Choreografien und Performances. Seine besondere Liebe gilt dem Tango Argentino. Mehr als fünf Mal reiste er nach Buenos Aires und verbrachte dort eine intensive Studienzeit mit vielen der dortigen kreativen TänzerInnen der neuen Generation.

Im Laufe der Jahre erhielt er Engagements an der Royal Opera, bei Channel 4 TV Station oder in Sally Potter's Carmen unter Mitwirkung von Pablo Veron an der National Oper London.

Amir folgte weltweiten Einladungen zu unterrichten und performen, unter anderem nach Paris, Berlin, London, Nashville, Auckland und Buenos Aires.

Sein Unterricht fokussiert durch die Klarheit der Bewegung die Verbindung im Paar und die Entwicklung von Musikalität im Ausdruck.

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Scarlett von Boor und Ingrid Meurers   :: Scarlett von Boor & Ingrid Meurers (Hamburg) ::

Sie sind seit über 5 Jahren ein Tanzpaar und wurden schnell wegen ihres harmonischen Tanzstils bekannt. Sie sind vielseitig in ihrem Ausdruck und vermitteln in ihrem Tanz die Liebe zum Tango. Ihre gemeinsame Entwicklung wird durch die Arbeit mit vielen argentinischen Maestros in Europa und Buenos Aires weiter gefördert.

Scarlett begann als 5-jährige mit klassischem Ballett, das sie jahrelang auch auf der Bühne praktizierte. Durch einen Showauftritt im Jahre 2001 entdeckte sie die Faszination des Tangos für sich, die sie fortan nicht mehr los ließ. Sie lernte sehr intensiv durch das Glück, dass die besten Lehrer nach Hamburg kamen und sie mehrere Reisen nach Buenos Aires unternehmen konnte. Ihr Können als Lehrerin und Musicalisadora konnte sie schon in Buenos Aires, Zürich, Stockholm, Hamburg und vielen anderen deutschen Städten unter Beweis stellen. In Hamburg betreibt sie seit über 5 Jahren eigene Kurse und wöchentliche Tanzveranstaltungen, in den letzten Jahren mit Ingrid als Partnerin.

Auch Ingrid wurde im Jahre 2001 vom Tangovirus gepackt, nachdem sie schon jahrelang Gesellschaftstanz betrieben hatte. Die Zusammenarbeit mit Scarlett hat ihr wertvolle Impulse in ihrer tänzerischen Entwicklung gebracht und sie schnell ein hohes Niveau erreichen lassen. Weitere wesentliche Impulse erhielt sie u.a. durch die intensive Arbeit mit Damian Esell in Buenos Aires und Europa. Sie bereichert den Unterricht sehr durch ihre Perspektive der Führenden.

Im Unterricht vermitteln sie Techniken, wie man einzeln und im Paar Schritte setzen kann, die Tanzhaltung als Kontakt versteht und die Koordination übt, damit die tänzerische Kommunikation zwischen den Partnern reibungslos und genussvoll wird.

www.purtango.de

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Javier Cura  

:: Javier Cura (Buenos Aires) ::

Javier Cura ist ein argentinisch-amerikanischer multidisziplinärer Künstler. Er hat Tanzshows in Argentinien, Kolumbien, Italien, Indonesien und den USA aufgeführt und inszeniert.
Er unterrichtet in verschiedenen Ländern physisches Theater, Kontakt-Tango und Kontaktimprovisation und kommt regelmäßig nach England, Italien, Frankreich, Tschechien, Deutschland und Argentinien. Er unterrichtete beim ZIP Contact Impro Festival in Italien, beim Freiburg Contact Festival, beim Tango Alchemie Festival in Prag, beim West Coast Contact Impro Festival in San Francisco und beim Phantastango Festival in Braunsbedra. Kürzlich hat er bei einem Projekt zum Thema Kontaktimprovisation an der Freien Universität Berlin mitgearbeitet.

In seinen Workshops werden die Teilnehmer mit Elementen aus Contact-Improvisation, Tango, Tai Chi und Aikido die Vielfalt der Beziehungen im Tanz ausloten. Der Fokus liegt auf der Qualität der physischen und emotionalen Energie, die zwischen ihnen zirkuliert. Es entstehen Momente formaler Klarheit und poetischer Sensibilität, immer neu erlebbar in ihrem spontanen Wachsen.

www.javiercuraworkshop.wordpress.com

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Adriana Perez Frossasco


 

:: Adriana Perez Frossasco (Buenos Aires) ::

Argentinian actress known for her work in theatre, such as Los Siete Locos (The Seven Madmen) and Africa by Roberto Arlt. On television, she acted in Cartas de Amor en Casetes (Love Letters in Cassettes), and La Marca del Deseo (The Mark of Desire); and in cinema, she performed in El Lado Oscuro del Corazón (The Dark Side of the Heart), Luca Vive (Luca is Alive), and 3 Minutos (3 Minutes).

Together with Maximilano she developed the dance theater piece "Dos Extraños son.." which was a successfully performed in Argentina and Italy at "Tango - Festival y Mundial", "Cambalache Festival" (BSAS) and many others.
downloadDownload Flyer

For many years, she has been travelling between two countries —Italy and Argentina— merging communication with different artistic disciplines.
En el Silencio Tango (In the Silence Tango) is the name she gave to her book, in which she tells some real stories, lived within the sensual and poetic world of tango. It was published in Italian, Spanish and French.

quenosepierda.blogspot.com

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Maximiliano Maritno Ávila


 

:: Maximiliano Maritno Ávila (Buenos Aires) ::

versatile choreographer and dancer, he has made among other works: Tango 2000 —Philippines, Singapore, Malaysia, China, Taiwan—; Picaresque —Colombia—; Tríada de un Abrazo (Triad of an Embrace) —Cambalache Festival, Argentina—; La Última Curda (The Last Drunkenness); Dos Extraños Son (Two Strangers) —Italia—.

He won the First Prize in Choreography for his work Picaresque in the National Festival El Tango se toma a Bogotá 2004 (The Tango has taken Bogota 2004), and also the Distinction of Honour "Pa' que bailen los muchachos" (For the Guys to Dance) to the Best Tango Dancer New Generation 2002.
In 2006, he created his own company as Director and Choreographer, and since 2002 he has toured America, Europe and Asia, teaching his own method: "Tango biomechanics."

Together with Maximilano she developed the dance theater piece "Dos Extraños son.." which was a successfully performed in Argentina and Italy at "Tango - Festival y Mundial", "Cambalache Festival" (BSAS) and many others.
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maximilianomartinoavila.blogspot.com/

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Lucas de Buenos Aires  

:: Lucas de Buenos Aires (Boston/Buenos Aires) ::

Lucas DeBuenosAires was taught first by family in Buenos Aires, and
then in its milongas. A decade later, the knowledge continues to be
passed around, explored, and shared.

Since beginning to teach in San Telmo five years ago, Lucas has
brought tango to the people of Berlin, Boston, Buenos Aires,
Gothenburg, New York, Paris, San Francisco, Seattle and Stockholm.
This versatile dancer has been a guest artist, instructor, and/or
performer at the International Queer Tango Festivals of Stockholm, New
York, San Francisco and Buenos Aires (both of them). Entranced by the
richness of Argentine tango, Lucas continues to explore both in Buenos
Aires and through frequent travel, seeking exposure to everything from
canyengue to intercambio/fusion.

"A consummate club kid since 13, many dance styles raging from Butoh
to Flamenco have fascinated me, but none have shaken me to the core as
Tango has. Talk to me through ilovetango.com." - Lucas


www.ilovetango.com