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2011 Festival Lehrer:

Augusto Balizano (BsAS) - Claudio Gonzalez (BsAs)
Marianna Docampo (BSAs) - Astrid Weiske (Berlin)
Brigitta Winkler (Berlin/NYC) - Rudy Vega (Lyon/Berlin)
Amir Giles (Uk) - Scarlett v. Boor - Ingrid Meurers (HH)
Javier Cura (BsAs)
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Impression 2011 Festival Gala-Nacht:

Die Berlin Premiere war ein voller Erfolg. Mehr als 200 angemeldete TeilnehmerInnen kamen aus aller Welt nach Berlin, um gemeinsam Tango zu tanzen, zu lernen, Freunde zu treffen und neue Kontakte zu knüpfen. Die abendlichen Veranstaltungen und Milongas waren sehr gut besucht und vorallem die offene, entspannte Atmosphäre wurde immer wieder von TeilnehmerInnen und Gästen besonders hervorgehoben.

Wir freuen uns auf Euch Ende Juli 2012!

 

Festival WarmUp:
Wednsday 27th July Konzert & Lesung

8.30 p.m @ Restaurant “Maison Blanche” - Körtestr. 15, 10967 Berlin Kreuzberg
en el silencio, tango   Lala canta Madreselva tangos

Reading of Adriana Perez Frossasco:

En el Silencio, Tango
Adriana Perez & Bruna Ferrari

„En el silencio, Tango“ outlines miniatures of the multi-faceted world of Tango. The superficial glamour of a past tango-blossom, still moves like a ghost through todays cafés and streets of San Telmo, get catched for a moment by the authors.
Equally you find some fundamental thoughts about the similarity between rituals of a milonga and those of pilgrims who meet in the Sahara. But also very personal encounters with the tango, affectionately polished memories of experiances of first danclessons, views of the immanent conflict between the excessive ideal of female devotion to the dance versus the experiance of a modern, independent woman in the working world besides the Milongas.

A Caleidoscop of memories, meditations and ideas of Tango which inspires us to think and reflect.

http://quenosepierda.blogspot.com

 

Adriana Garcia “Lala” canta:
Madreselva Tangos

MADRESELVA TANGOS is a performance which combines image, music and drama to rescue and honour the most impressive artistic work of women composers, poets and singers that, from the beginnings until today, took active part in the creation of the greatest poetic-musical phenomena in the Río de la Plata: the tango.

Now we know that many women composed tangos since the beginnings of the 20th century. However, even though her works have been published by prestigious publishing houses, today it´s nearly impossible to find them in their catalogues.

Lala reveals the real names of those women that had to sign her musical compositions and lyrics with pseudonym.

www.myspace.com/madreselvatangos


ERSTES QUEER-TANGO-FESTIVAL IN BERLIN - BEGEGNUNG IN BEWEGUNG

Deutschlands Queer- und Tangometropole lädt ein: Vom 28.- 31. Juli 2011 findet erstmals in Berlin ein Queer-Tango-Festival statt!
Damit etabliert Deutschlands Hauptstadt - wie in den letzten Jahren schon Buenos Aires, San Francisco, Stockholm oder Hamburg - ein internationales Tangofestival jenseits konventioneller Rollenklischees.

Seit 2009 gehört der Tango zum UNESCO-Weltkulturerbe - sehr zur Freude der stetig wachsenden Zahl von Tangueras und Tangueros. Auch Berlin zieht Jahr für Jahr mehr tangobegeisterte Besucher an. Deutschlands Hauptstadt ist neben Buenos Aires die größte Tangometropole der Welt. Verbunden sind die beiden Städte schon seit langem durch eine Städtepartnerschaft und gegenseitigen Kulturaustausch, hier spielt der Tango natürlich eine wichtige Rolle.

Das Queer-Tango-Festival will nicht nur den Dialog zwischen den Kulturen fördern, sondern zur Integration von Lesben, Schwulen und Transgender auch auf dem Tanzboden beitragen. So soll das Queer-Tango-Festival das andere Ufer des Río de la Plata mit dem an der Spree verbinden. Dass „Homosexualität und Tango“ in Gesellschaften mit traditionellen Rollenbildern ein schwieriges Thema ist, verwundert nicht. Wie aber sieht es in der Regenbogen-Weltstadt Berlin damit aus? Gibt es die viel beschworene Toleranz und Offenheit gegenüber sexueller Vielfalt auf dem Parkett? Welche Erfahrungen machen gleichgeschlechtliche Paare in Tanzkursen oder auf einer Milonga? Gehören Menschen gleichen Geschlechts, die miteinander tanzen, bereits zur Normalität in unserer Gesellschaft? Kann die zunehmende Präsenz gleichgeschlechtlicher Paare auf den Tanzflächen zur Toleranz der sexuellen Vielfalt beitragen?
Zu diesem Diskurs möchte das Festival anregen.

Aufforderung zum Tanz!

Das Queer-Tango-Festival lädt in „open gender classes“ alle Tangobegeisterten - unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung - dazu ein, das starre Rollenselbstverständnis des Tangotanzens zu brechen und „Führen“ und „Folgen“ aus einer neuen Perspektive zu erleben. Was für Lesben, Schwule und Transgender vertrautes Terrain ist, kann im Tango für jeden zu einer neuen, spannenden Entdeckung werden, egal welcher sexuellen Präferenz. Denn der Rollenwechsel vertieft das Verständnis des Tanzes und ermöglicht ein intensiveres Tanzerlebnis. Auch für fortgeschrittene TangotänzerInnen ist das Spielen mit verschiedenen Rollen eine kreative Herausforderung und immer wieder eine Quelle der Inspiration. „Unser Konzept ist integrativ, d.h. wir wollen allen die Möglichkeit bieten, sich im Tango auf vielfältige Weise auszuprobieren - unabhängig von Geschlecht und sexueller Identität“, sagt Astrid Weiske, die Initiatorin des Festivals. „Beim Tango befinden sich die beiden Tanzenden in einem ständigen Dialog. Man weiß vorher nie, wie das „Gespräch“ verläuft - selbst wenn man schon Dutzend Mal miteinander getanzt hat. Offenheit und Achtsamkeit sind hier gefragt – und der Rollenwechsel macht das Ganze noch interessanter und aufregender.“

Austausch und Annäherung, Kontakt und Kommunikation, Leidenschaft und Hingabe – das ist der Tango. Eine einmalige Gelegenheit zum Brückenschlag zwischen den verschiedenen Lebenswelten.

An vier Tagen Ende Juli 2011 bietet das Queer-Tango-Festival zahlreiche Workshops zu verschiedenen Themen und Aspekten im Tango an. Abends gibt es Milongas mit Life Musik und Tanzperformance, dort kann die ganze Nacht das Tanzbein geschwungen werden. Ein Rahmenprogramm mit Diskussionsrunden und Kunst- und Kulturevents rundet das Festival ab. Unterrichten und performen werden renommierte nationale und internationale queere und heterosexuelle TänzerInnen.

Wir freuen uns auf eine kreative, spannende

BEGEGNUNG IN BEWEGUNG!

 

Partner & Kooperationen:

phynixtanzt berlin - studio für Tango Argentino & modern dance
Hasenheide 54, Südsternhöfe, 10967 Berlin
www.phynixtanzt.de
Queertango Berlin mit Astrid Weiske & Gästen
mit Astrid Weiske & Gästen Klassen, Workshops, Gastlehrer, Privatstunden
www.queertango-berlin.de
S036
Oranienstr. 190, 10999 Berlin
www.so36.de
   
Akanthus-kultur
Zossener Str. 65, 10961 Berlin
www.akanthus-kultur.de
Bebop Berlin
Pfuelstr. 5, 10997 Berlin
www.bebop-berlin.de
A Compas-Studio & Location
Hasenheide 54, Südsternhöfe, 10967 Berlin
www.acompas.de